Einfluss einer Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck (CPAP) in der unmittelbar postoperativen Phase auf Blutgase, Ventilation und einfache haemodynamische Groessen.
I tiakina i:
| Kaituhi matua: | |
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| Hōputu: | Pukapuka |
| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
Ulm
Univ., Fak.fuer Klin.Medizin
1981
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| Ngā Tūtohu: |
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
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Ngā tūemi rite: Einfluss einer Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck (CPAP) in der unmittelbar postoperativen Phase auf Blutgase, Ventilation und einfache haemodynamische Groessen.
- Feuchtigkeitsmessungen in einem System zur Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck.
- Untersuchung an Oberbauchoperierten ueber die Wirkung einer intraoperativen Beatmung mit positiv endexspiratorischem Atemwegsdruck (PEEP) und einer postoperativen Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck (CPAP).
- Vergleichende Untersuchungen zur Wirkung eines exspiratorisch und eines kontinuierlich erhoehten Atemwegsdruckes auf Ventilation, Blutgase und einfache haemodynamische Groessen beim Gesunden.
- Atmungsregulatorische Aspekte der Anwendung einer Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck (CPAP) in der unmittelbar postoperativen Phase und daraus hergeleitete Konsequenzen fuer die Ueberwachung der Atmung.
- Untersuchungen ueber die postoperative Lungenfunktion nach niennahen Eingriffen und ihre Abhaengigkeit von einer postoperativen assistierten Beatmung mit positiv endexspiratorischem Atemwegsdruck (PEEP) oder einer Spontanatmung mit kontinuierlich positivem Atemwegsdruck (CPAP).
- Ventilation und Gasaustausch in der unmittelbar postoperativen Phase.