Verstärkung der durch Vagusreizung oder transmurale elektrische Stimulation hervorgerufenen Gallenblasenkontraktion durch unterschwellige Dosen von Gastrin, Sekretin und Cholecystokinin.
I tiakina i:
| Kaituhi matua: | |
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| Hōputu: | Pukapuka |
| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
Tübingen
1978
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| Ngā Tūtohu: | |
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Ngā tūemi rite: Verstärkung der durch Vagusreizung oder transmurale elektrische Stimulation hervorgerufenen Gallenblasenkontraktion durch unterschwellige Dosen von Gastrin, Sekretin und Cholecystokinin.
- Unterschwellig wahrnehmen - unterschwellig lernen.
- Duodenalsekret nach Stimulation mit Pankreocymin/Sekretin und nach intraduodenaler Stimulation durch ein pflanzliches Sekretin Ein Vergleich
- Aktivierung der neuronalen Cholinaufnahme durch Vagusreizung.
- Elektrolytausscheidung in den Duodenalsaft vor und nach Stimulation durch Pankreozymin/Sekretin.
- Säure-Basen-Haushalt und Änderungen der Kationen nach Injektion von Sekretin-Cholecystokinin.
- Beiträge zur elektrischen Vagusreizung