Die Beeinflussung der Fertilitätsrate weiblicher Ratten durch Immunisierung mit Rattenspermatozoenpeptiden.
I tiakina i:
| Kaituhi matua: | |
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| Hōputu: | Pukapuka |
| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
Kiel
1982
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| Ngā Tūtohu: |
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
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Ngā tūemi rite: Die Beeinflussung der Fertilitätsrate weiblicher Ratten durch Immunisierung mit Rattenspermatozoenpeptiden.
- Beeinflussung der mikrosomalen Enzymaktivität der Leber weiblicher Ratten durch wiederholte Halothannarkosen.
- Biochemische und immunologische Ähnlichkeit von Rattenspermatozoenpeptiden und menschlichen Spermatozoenpeptiden
- Der Einfluß angesäuerten Tränkwassers auf die Unterkiefermolaren weiblicher Ratten.
- Einfluß einer Sensibilisierung gegen Spermatozoenantigene im zellulären System auf die Fertilitätsrate der Maus.
- Die Beeinflussung der Gonadotropin-Freisetzung weiblicher Ratten durch die Langzeitbehandlung mit den Ovulationshemmenden Steroiden Äthinylöstradiol, Norethisteron und Megestrolacetat.
- Zur Beeinflussung der Furchung von Molcheiern durch weibliche Sexualhormone. Halbseitenbeeinflussung.