Das Verhalten des cyclischen Guanosinmonophosphat <cGMP> bei Normalpersonen, Patienten mit eingeschränkter und terminaler Niereninsuffizienz, chronisch hämodialysierten und nierentransplantierten Patienten.
I tiakina i:
| Kaituhi matua: | |
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| Hōputu: | Pukapuka |
| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
Frankfurt a.M.
1978
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| Ngā Tūtohu: |
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
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Ngā tūemi rite: Das Verhalten des cyclischen Guanosinmonophosphat <cGMP> bei Normalpersonen, Patienten mit eingeschränkter und terminaler Niereninsuffizienz, chronisch hämodialysierten und nierentransplantierten Patienten.
- Polyploidiemuster der Magakaryozyten bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
- Aseptische Knochennekrosen bei nierentransplantierten Patienten.
- Das Bindungsverhalten von Humanserumalbumin bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz
- Untersuchungen über das Verhalten von zyklischem 3'5' Adenosinmonophosphat in Plasma und Urin bei Patienten mit eingeschränkter Nierenleistung, chronisch hämodialysierten Patienten und Patienten nach Nierentransplantation
- Die Ausscheidung einzelner saurer Mucopolysaccharide im Harn von Patienten mit chronischer, terminaler Niereninsuffizienz.
- Tris(hydroxymethyl)aminomethan (THAM) als Dialysatpuffer bei chronisch hämodialysierten Patienten.